Auf dem Tisch liegen drei Angebote. Eines kommt von einem Architekturbüro und beginnt bei den Leistungsphasen. Eines kommt von einer Innenarchitektin und spricht von Grundriss, Licht und Einbauten. Eines kommt von einem Raumausstatter und ist das einzige, das eine konkrete Summe für Boden und Vorhänge nennt. Alle drei klingen kompetent, alle drei meinen etwas anderes, und wer die falsche Reihenfolge wählt, zahlt Planung zweimal oder steht vor einer Wand, die niemand anfassen darf.
Wir planen Innenräume in Portugal und in Nordrhein-Westfalen; wo eine Genehmigung oder eine Statik nötig ist, binden wir eingetragene Architekten und Tragwerksplaner ein. Dieser Text ist die Antwort, die wir sonst im ersten Gespräch geben: Wer macht was, wo verlangt die Bauordnung eine Unterschrift, und wen rufen Sie zuerst an.
Drei Berufe, drei Aufgaben: die Übersicht
Die kürzeste brauchbare Faustregel: Der Architekt verantwortet das Gebäude, Hülle, Tragwerk, Genehmigung. Die Innenarchitektur verantwortet, wie die Räume darin funktionieren und wirken. Der Raumausstatter verantwortet die Ausführung an Boden, Wand, Polster und Fenster. Die Grenzen überlappen, aber die Verantwortung tut es nicht.
| Architekt/in | Innenarchitekt/in | Raumausstatter/in | |
|---|---|---|---|
| Zuständig für | Gebäude, Tragwerk, Hülle, Genehmigung | Räume innerhalb des Gebäudes | Oberflächen und Textilien im fertigen Raum |
| Typische Leistungen | Entwurf, Genehmigungsplanung, Bauantrag, Brandschutz, Ausschreibung, Bauleitung | Grundrissoptimierung, Licht- und Materialkonzept, Einbaumöbel, Werkplanung, Vergabe, Objektüberwachung | Bodenbeläge, Tapeten und Wandbespannung, Polsterarbeiten, Vorhänge, Sonnenschutz |
| Qualifikation | Studium, Kammereintragung, geschützter Titel | Studium plus zwei Jahre Praxis, Kammereintragung, geschützter Titel | Handwerksberuf mit dreijähriger dualer Ausbildung |
| Bauvorlage | Volle Bauvorlageberechtigung | Begrenzt auf bauliche Änderungen im Rahmen der Berufsaufgabe (§ 67 Abs. 3 Nr. 4 BauO NRW) | Keine |
| Kommt ins Spiel | Sobald Hülle, Tragwerk oder Nutzung sich ändern | Sobald die Frage lautet: Wie soll hier gelebt und gearbeitet werden? | Wenn geplant ist und ausgeführt wird |
Wichtig für die Angebotslektüre: „Architektin“ und „Innenarchitektin“ sind in Deutschland geschützte Bezeichnungen, die nur Mitglieder einer Landesarchitektenkammer führen dürfen. „Interior Designer“, „Einrichtungsberaterin“ oder „Raumplaner“ sind es nicht, das sagt nichts über die Qualität, aber alles darüber, dass Sie bei diesen Titeln selbst hinschauen müssen: Portfolio, Arbeitsweise, Referenzen, Vertragsumfang.
Wann ein Architekt Pflicht ist
Der Übergang von „Geschmacksfrage“ zu „Behördenfrage“ verläuft an einer klaren Linie: Sobald ein Bauantrag nötig wird, darf ihn nur eine bauvorlageberechtigte Person einreichen (§ 67 BauO NRW). Das betrifft typischerweise:
- Anbau, Aufstockung, Dachausbau mit neuen Gauben
- Nutzungsänderungen, aus einer Wohnung wird eine Praxis, aus einer Ladenfläche ein Café
- Eingriffe in tragende und aussteifende Bauteile jenseits der eng gefassten verfahrensfreien Fälle
- alles, was Brandschutz, Rettungswege oder Abstandsflächen berührt
Daneben steht ein eigenes Verfahren: Denkmalschutz und Erhaltungssatzungen verlangen eine denkmal- beziehungsweise erhaltungsrechtliche Genehmigung, unabhängig vom Bauantrag, und sie können auch dort greifen, wo Arbeiten sonst verfahrensfrei wären, bis hin zu Fenstern, Farbe und Stuck. In Vierteln wie dem Frankenberger Viertel in Aachen oder in Teilen von Oberkassel kann eine solche Satzung gelten; welche Regel für Ihre Adresse gilt, sagt Ihnen die Untere Denkmalbehörde, fragen Sie dort, bevor geplant wird.
Ein häufig unterschätzter Punkt: Auch dort, wo kein Bauantrag nötig ist, verschwindet die Tragwerksplanung nicht. Änderungen an tragenden oder aussteifenden Bauteilen innerhalb von Wohngebäuden der Gebäudeklassen 1 und 2 (in der Regel Ein- und Zweifamilienhäuser) sind verfahrensfrei, aber nur, wenn eine dafür berechtigte Person bescheinigt, dass die Standsicherheit nicht gefährdet ist (§ 62 Abs. 1 Nr. 11 b BauO NRW). Der Statiker gehört bei einem offenen Erdgeschoss also fast immer dazu, auch wenn niemand zum Bauamt läuft. Für Mehrfamilienhäuser gilt diese Erleichterung nicht.
Unser praktischer Rat: Fragen Sie den Sachstand früh beim zuständigen Bauamt ab und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben. Wie lange das dauert, ist von Kreis zu Kreis und von Jahreszeit zu Jahreszeit verschieden, es kostet etwas Geduld und spart im Zweifel einen Rückbau.
Wann die Innenarchitektur führt
Das Gegenstück ist erfreulich groß. Instandhaltungsarbeiten sind in NRW ausdrücklich verfahrensfrei (§ 62 Abs. 4 BauO NRW). Nichttragende Bauteile dürfen in Gebäuden ohne besondere Brandschutzanforderungen verändert werden, wenn eine bauvorlageberechtigte Person dem Eigentümer die Unbedenklichkeit bescheinigt (§ 62 Abs. 1 Nr. 11 a). Und Innenarchitektinnen besitzen in NRW die sogenannte kleine Bauvorlageberechtigung, begrenzt auf bauliche Änderungen von Gebäuden, die mit ihrer Berufsaufgabe verbunden sind.
In diesem Raum spielt sich das meiste ab, was Menschen an ihrem Zuhause wirklich stört: eine Küche, die zum Wohnraum hin geöffnet werden soll, ein Bad, das seit 1994 unverändert ist, ein Flur, der Stauraum verschluckt statt ihn zu geben, ein Grundriss, der drei Zimmer hat, aber keinen Platz für zwei Homeoffices.
Das Leistungsbild als Checkliste
Die HOAI beschreibt für Innenräume dieselben neun Leistungsphasen wie für Gebäude: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung. Aufschlussreich ist die Gewichtung: Bei Innenräumen entfallen 30 Prozent auf die Ausführungsplanung und nur 2 Prozent auf die Genehmigungsplanung. Genau dort entscheidet sich die Qualität eines Innenausbaus, in Detailzeichnungen für Anschlüsse, Fugenbilder, Elektroauslässe und Einbaumöbel, nicht im schönen Rendering.
Transparenz in eigener Sache
Daradiant Interiors ist ein Interior-Design-Studio aus Lissabon; Dania Lima arbeitet als Designerin, nicht als kammereingetragene Innenarchitektin. Wo ein Bauantrag, eine Genehmigungsplanung oder eine Standsicherheitsbescheinigung nötig ist, binden wir eingetragene Architekten und Tragwerksplaner vor Ort ein, und sagen das offen, bevor ein Vertrag entsteht. Unsere Arbeit beginnt dort, wo der Innenraum beginnt: Nutzung, Grundriss, Licht, Material, Einbauten, Beschaffung, Baustellenkoordination, Styling. Die Konzeptphase läuft per Video, die Vor-Ort-Termine in NRW bündeln wir zu Reisen für Aufmaß, Ausführungsmeilensteine und den abschließenden Styling-Tag; die Gewerke koordinieren wir auf Deutsch. Wie das konkret aussieht, beschreiben wir auf unseren Seiten für Interior Design in Aachen und Interior Design in Neuss.
Was ein Raumausstatter leistet, und was nicht
Der Raumausstatterberuf wird unterschätzt, weil er im Ergebnis unsichtbar wirkt. Eine sauber verklebte Bahn, eine Wandbespannung ohne Wellen, ein Vorhang, der wirklich fällt, ein neu gepolsterter Sessel, der zwanzig Jahre hält, das ist Handwerk auf hohem Niveau, erlernt in einer dreijährigen dualen Ausbildung.
Im Kern: Bodenbeläge verlegen, Wände und Decken tapezieren oder bespannen, Möbel polstern, Vorhänge und Sonnenschutz fertigen und montieren, dazu fundierte Materialberatung.
Nicht im Kern: Grundrisse, Elektro- und Lichtplanung, Küchen- und Badplanung, Ausschreibung und Vergabe mehrerer Gewerke, Bauüberwachung, Bauantrag.
Die ideale Situation ist deshalb keine Entweder-oder-Frage: Der Raum ist geplant, die Entscheidungen sind gefallen, und Sie holen sich für Textil, Boden und Wand den besten Betrieb, den Sie bekommen können. Ein Warnsignal dagegen ist jeder Anbieter, der „mal eben“ die Küche in den Wohnraum verlegen möchte, ohne Zeichnung, ohne Elektroplan, ohne die Frage nach der tragenden Wand gestellt zu haben.
So greifen Architektur und Innenarchitektur ineinander
Bei einer Kernsanierung arbeiten beide Seiten parallel, aber in einer bestimmten Reihenfolge. Die Innenarchitektur klärt zuerst die Nutzung: Wer wohnt hier, wie viele Bäder, wo wird gekocht, gearbeitet, gespielt, wo verschwindet der Alltag. Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, weiß der Architekt, wofür er Genehmigungen einholt.
- Nutzung und Grundriss, Innenarchitektur: Bedarf, Raumfolge, Stauraum, Lichtkonzept, erste Schnittstellen zur Haustechnik.
- Genehmigungsplanung, Architekt: Bauantrag, Brandschutz, Denkmalbehörde, Abstimmung mit dem Bauamt.
- Tragwerk und Fachplanung, Statiker und Haustechnik: Standsicherheit, Heizung, Lüftung, Elektrokonzept.
- Ausführungsplanung Innenräume, Innenarchitektur: Werkpläne, Materialien, Einbaumöbel, Details.
- Vergabe und Bauüberwachung, vertraglich klar geteilt, damit niemand zweimal koordiniert.
Zwei typische Konstellationen in NRW. In einer Gründerzeitwohnung in Düsseldorf mit 3,50 Metern Raumhöhe bleiben Stuck und Flügeltüren erhalten; Bad und Küche werden neu geordnet, ein Wanddurchbruch kommt nur mit Statik und, je nach Lage, mit Blick auf Erhaltungssatzung oder Denkmalschutz. Die Aufgaben teilen sich hier fast von selbst: Genehmigung und Hülle links, Innenraum rechts. In einem Reihenhaus in Neuss dagegen ist der offene Grundriss im Erdgeschoss die einzige Frage, die eine Bescheinigung braucht, Möblierung, Licht, Einbauten und Farbkonzept sind reine Innenarchitektur.
Der wichtigste Vertragspunkt: Definieren Sie die Schnittstellen schriftlich. Wer zeichnet Türen und Zargen, wer den Fußbodenaufbau, wer die Elektroauslässe? Doppelplanung ist eine der häufigsten vermeidbaren Kostenpositionen, und der häufigste Grund, warum sich zwei gute Büros gegenseitig ausbremsen.
Fünf typische Fälle: Wen rufen Sie zuerst an?
- Küche oder Bad innerhalb bestehender Wände neu ordnen. Innenarchitektur oder Interior Design führt, Sanitär- und Elektrofachbetrieb kommen dazu. Ein Architekt wird nur nötig, wenn eine tragende Wand oder eine neue Fassadenöffnung im Spiel ist.
- Kernsanierung einer Altbauwohnung. Beide von Anfang an, in der oben beschriebenen Reihenfolge. Unser Full-Service Interior Design übernimmt in diesem Fall den Innenraum von der Konzeptphase bis zum Styling-Tag.
- Neubau bezugsfertig, aber ohne Charakter. Innenarchitektur führt. Der Architekt kommt nur zurück ins Spiel, wenn genehmigte Pläne geändert werden sollen.
- Praxis, Café oder Büro. Zuerst Nutzungsänderung, Barrierefreiheit und Brandschutz klären, das ist Architektur- und Bauamtsthema. Danach beginnt die eigentliche Arbeit am kundenwirksamen Raum, siehe Commercial Interior Design.
- Kinderzimmer, Schlafzimmer, Homeoffice ohne baulichen Eingriff. Interior Design allein, bei Bedarf mit einem Raumausstatter für Textil und Boden. Wie viel dabei entstehen kann, zeigt The JJ Project in Heinsberg: ein nahezu leerer Raum wurde zum vollständig eingerichteten Kinderzimmer mit Mint-Vertäfelung, Dinosaurier-Tapete, Wickelkommode und Bücherleisten auf Kinderhöhe, Werkplanung, Maße und die Koordination mehrerer Gewerke.
Doppelt zahlen vermeiden: das Leistungsbild vorher klären
Vergleichen Sie Angebote nicht nach der Endsumme, sondern nach Leistungsphasen. Legen Sie die Angebote nebeneinander und markieren Sie, welche Phase wer übernimmt. Überschneidungen streichen Sie, Lücken schließen Sie, bevor Sie unterschreiben.
Zum Honorar selbst nur so viel, wie belastbar ist: Die HOAI enthält Honorartafeln, ist seit 2021 aber nicht mehr verbindlich. Honorare werden frei und in Textform vereinbart, und Planer müssen Verbraucher vor Vertragsschluss darauf hinweisen (§ 7 HOAI). Fragen Sie deshalb konkret nach dem Modell (Pauschale, Stundensatz oder Prozentsatz der Baukosten) und vor allem danach, was ausdrücklich nicht enthalten ist: Aufmaß, Nebenkosten, Reisen, Ausschreibung, Bauüberwachung, Nachtragsbearbeitung.
Und halten Sie drei Dinge schriftlich fest: Wer stellt den Bauantrag? Wer beauftragt die Tragwerksplanung? Wer spricht mit dem Bauamt? Wenn diese drei Antworten stehen, laufen die meisten Projekte ruhig.
Häufige Fragen
Brauche ich für einen Umbau innerhalb der Wohnung einen Architekten?
Nicht zwingend. Instandhaltungsarbeiten sind in NRW verfahrensfrei (§ 62 Abs. 4 BauO NRW), und nichttragende Bauteile dürfen verändert werden, wenn eine bauvorlageberechtigte Person die Unbedenklichkeit bescheinigt. Sobald tragende Bauteile, Fassade, Dach, Brandschutz oder eine Nutzungsänderung betroffen sind, wird ein Bauantrag nötig, und der darf nur von einer bauvorlageberechtigten Person eingereicht werden. Fragen Sie den Sachstand vorab bei Ihrem Bauamt ab.
Was ist der Unterschied zwischen Innenarchitektin und Interior Designer?
„Innenarchitektin“ ist ein geschützter Kammertitel: Studium plus zwei Jahre nachgewiesene Berufspraxis, Eintragung in die Architektenkammer, und in NRW die auf die Berufsaufgabe begrenzte Bauvorlageberechtigung. „Interior Designer“ ist in Deutschland nicht geschützt; hier entscheiden Portfolio, Arbeitsweise und Referenzen. Daradiant Interiors arbeitet als Interior-Design-Studio und bindet bei Genehmigungs- und Statikfragen eingetragene Architekten und Tragwerksplaner vor Ort ein.
Kann ein Raumausstatter meine Wohnung planen?
Raumausstatterin und Raumausstatter sind Handwerksberufe mit dreijähriger Ausbildung für Bodenbeläge, Polsterarbeiten, Wand- und Deckenbekleidung, Fensterdekoration und Sonnenschutz, mit sehr guter Materialberatung. Grundrisse, Elektro- und Lichtplanung, Küchen- und Badplanung, Ausschreibung mehrerer Gewerke und Bauüberwachung gehören nicht zum Berufsbild. Dafür brauchen Sie Innenarchitektur beziehungsweise Interior Design.
Wer kümmert sich um den Statiker?
Legen Sie das vertraglich fest, bevor die Planung beginnt. Üblich ist, dass Architekt oder Innenarchitektin eine Tragwerksplanerin benennen, die Unterlagen aufbereiten und die Bescheinigung einholen; der Vertrag selbst läuft meist direkt zwischen Ihnen als Bauherrschaft und dem Büro für Tragwerksplanung.
Was kostet Innenarchitektur in Deutschland?
Die HOAI enthält Honorartafeln, ist seit der Reform 2021 aber nicht mehr verbindlich: Honorare werden frei und in Textform vereinbart, als Pauschale, Stundensatz oder Prozentsatz der Baukosten (§ 7 HOAI). Vergleichen Sie Angebote deshalb nach Leistungsphasen und nach dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist, nicht nach der Endsumme.
Wie funktioniert ein Projekt in NRW mit einem Studio aus Lissabon?
Konzept, Entwurfsabstimmungen und Freigaben laufen per Video. Die Vor-Ort-Termine in NRW bündeln wir zu Reisen für Aufmaß, Ausführungsmeilensteine und den abschließenden Styling-Tag; dazwischen erhalten Sie Foto- und Video-Updates. Die Koordination der Gewerke erfolgt auf Deutsch. The JJ Project in Heinsberg ist unsere abgeschlossene Referenz in der Region.
Der nächste Schritt
Wenn Sie nach diesem Text noch unsicher sind, liegt das selten an fehlenden Informationen, sondern daran, dass Ihr Projekt eine Grenze berührt, eine Wand, deren Rolle niemand kennt, oder eine Nutzung, die sich ändert. Schicken Sie uns über das Kontaktformular Grundriss, Fotos und ein paar Sätze zu Ihrem Vorhaben; Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort und ein kostenloses, phasenweise gegliedertes Angebot. Wenn Sie lieber zuerst sprechen möchten, buchen Sie einen 1:1 Design Call, eine Stunde, in der wir Ihr Projekt sortieren und benennen, wen Sie wirklich brauchen. Und wenn am Ende gar kein Umbau nötig ist, sagen wir Ihnen auch das.